SCHÖNHEIT VS REALITÄT

In Hollywood hatte man es sich zur Gewohnheit gemacht, uns nur die schönen Geschichten zu erzählen. So wurde aus dem eigentlich traurigen Film Pretty Woman, über eine Prostituierte die später verschmäht den Drogentod stirbt, eine Richard Gere gerettete Liebe, die in die Popkulturgeschichte einging. Frauen wurde erst als sie den Kinderschuhen entwachsen waren, klar, dass sie vermutlich niemals so viel Glück haben würden und schlimmer noch, die harte Realität sehr viel intensiver und häufiger zuschlug, als in 90 Minuten Spielfilm unterbringbar.

Da saßen wir also. Hollywood hatte uns das lieben gelehrt und nun wollte unser wahres Leben all das wieder wegnehmen.

Wir mögen Anfang zwanzig noch vereinzelt von Freundinnen hören, ihren Cousinen dritten Grades sei ja auch die ganz große Liebe, mit Hausbau am Strand und sorgenloser Zukunft begegnet, aber bereits mit Mitte dreißig sind wieder alle geschieden und die Sorgenfalten um Mundwinkel und Nasenwurzel enttäuschend tief.

Was aber können wir mit Sicherheit noch über die Liebe und unsere Chance diese zu erfahren, sagen? Enden wir mir dreiundsechzig als einsame Singles in einem Mehrfamilienhaus und zählen unsere Füße oder leben wir in der Großstadt inmitten vieler Menschen, von denen wenigstens ein paar unsere Freunde geworden sind? Es gibt schlechtere Lebensabende. Aber auch schönere Geschichten.

Hier möchte ich also die eine Geschichte hochhalten, die viel häufiger erzählt werden sollte.

Von einem Freund trennten sich die Eltern. Soweit nicht ungewöhnlich und natürlich auch irgendwie schade. Beide Kinder waren da längst aus dem Haus und hatten ihren Eltern nichts nachgetragen. Die Eltern hatten sich sogar beide fast zeitgleich in andere Menschen verliebt, was dann eben zwangsläufig zur Trennung führte. Niemand war einander böse.

Während wir an dieser Stelle denken mögen“Trotzdem, so eine lange Ehe aufgeben und wofür? Die Sekretärin?“, wird die Geschichte uns gleich Lügen strafen. Es gibt hier nämlich keinen Bösen. Nur gut.

Die Mutter zog nach Italien. Ihre Liebe zerbrach zwar nach wenigen Jahren, aber der Mann der darauf kam, blieb es und sie wurde sehr glücklich. Ein Haus im Süden, ein Neuanfang und die Liebe.

Ihr Exmann unterdessen, hatte sich der neuen Frau voll und ganz verschrieben. Sich und ihrer sechs mitgebrachten Kinder. Davon noch mindestens drei im Haus, zwei im feinsten Teenageralter. Sie mochten nicht nur eine große Familie sein, nein, ihre Historie war auch dermaßen verzwackt, dass der Vater beschloss, auf Wunsch der ältesten Kinder, diese zu adoptieren. Jahrelang kämpfte er an ihrer Seite für ihre Rechte, gegen einen Vater der keiner sein konnte und blieb nicht nur, er steuerte geradewegs darauf zu.

Als ich dieser Familie begegnete, war ich gerade eineinhalb Jahre Alleinerziehende und zarte 23. Ich war überwältigt von der Wärme im Haus. Von der Nähe zueinander und der fröhlichen Stimmung. Sie alle mochten sich, wirkten befreit und glücklich. Immer lachte irgendwann jemand und immer sah ich ihn und seine Frau lächeln. Mir tat das Herz weh, nicht zu wissen, ob mir solch ein Glück auch jemals beschert würde.

Von nun an aber glaubte ich genau daran. Eines Tages ist da dieser eine Mensch, der meine Kinder und mich niemals als Hindernis begreift, sondern als Zugewinn. Als etwas, was sich nur so richtig anfühlen wird und Freude über all unsere Leben bringt.

Warum ich das erzähle?

Hollywood mag uns geblendet haben und die Realität dann bitter eingeholt. Uns nun aber nur noch Horrorgeschichten über Scheidungen, Betrug, Tinder und Einsamkeit erzählen? Ich glaube nicht.

NO MAKE-UP, ABER FILTER

Ach Leute…

Wie so häufig zeigt sich das Internet grotesk und herrlich naiv im Umgang mit der Wahrheit. Da stehen die Damen vom Grill, fotografieren sich und versehen das Portrait, neudeutsch Selfie, mit dem Hashtag #nomakeup, aber der Filter, Weichzeichner und das passende Licht korrigieren was Mutter Natur nicht zu heilen vermag.

Wie dumm sind wir inzwischen darauf noch hereinzufallen? Oder wollen wir das Offensichtliche ja auch gar nicht sehen? Ist es besser, ja sogar angenehmer, sich ab und an für dumm verkaufen zu lassen, weil die Realität nun einmal weder schön, noch erträglich wäre?

Um ehrlich zu sein, mir gefällt die Realität. Ich schminke mich sehr gerne. Ich ziehe sogar Bauchweghosen an, wenn es mich besser fühlen lässt, aber Himmel, wie wunderschön finde ich reale, echte Menschen. Streifen, Narben, Falten, Speck oder Knochen. Ich liebe die Unebenheiten unserer Körper und je selbstbewusster alle damit auch online umgehen, umso sicherer werde ich im Umgang mit mir und meinem Körper.

Wir leben in dieser oberflächlichen Gesellschaft. Schönheit um jeden Preis. Wer sich online verkaufen möchte, für ein paar Likes, wird den Teufel tun und die Wahrheit zeigen. Bauch einziehen, Kamera geschickt positionieren und für Licht und Atmosphäre sorgen. Wir kennen das Spiel mit der Täuschung. Dennoch wäre es ja großartig, wenn die Protagonisten endlich wirklich authentische Bilder hochladen würden. Instagram und Co. waren eine nette Spielerei. Es fing vor zehn Jahren harmlos an und heute finanzieren wir NichtskönnerInnen auch herzlich gerne, schenken ihnen kostenlose Urlaube und erhalten dafür den gestellten Einblick in ihr ach so reales Leben. Langsam sollte aber mal wieder gut sein. Diese Vorbilder sind keine. Sie sind Abbilder. Abbilder ihrer selbst. Sie altern nicht, haben keine Ecken und Kanten und profilieren sich durch oberflächliche Inhalte. Ihr Dasein ist Schein. Das ist auch irgendwie okay, genauso wie es auch irgendwie falsch ist.

Es sollte nicht heißen müssen „Mehr Realität auf Instagram“, sondern:“Weniger Instagram in der Realität“. Nieder mit der schönen, gestellten Welt! Es darf wieder jeder echt sein!

KEINE ENTSCHULDIGUNGEN MEHR

Wie oft mussten wir Frauen uns sagen lassen, neben Beruf und Kindern sei es doch ein Leichtes, unsere Körper fit zu halten. Es sei keine Entschuldigung, Haushalt, Einkäufe, Freizeit, Freunde und Organisatorisches vorzuschieben. Es sei an uns, den Arsch hoch und straff zu bekommen.

Nun gut. Ich würde gerne behaupten diese Unterstellungen kämen ausschließlich von Männern, aber weit gefehlt. Es sind insbesondere Frauen, die uns immer wieder medial dazu antreiben die sogenannte Work-Life- Bla Bla zu zelebrieren, uns schlecht zu fühlen, wenn wir an diesen Ansprüchen scheitern und uns selbst sowie andere Frauen dafür hassen.

Natürlich gibt es Frauen die zum einen mit wunderbarer Genetik gesegnet wurden und anderseits auch den Job ihr Eigen nennen, der viel Zeit für Diät und Sport ermöglicht. Vermutlich haben sie außerdem das Glück, einen Partner/eine Partnerin zu haben, die unterstützend die Kinder bespaßen, während sie sich auf dem Fitnessband trimmen und ihre Schenkel abends mit verjüngender Creme bearbeiten.

Im Selbstversuch habe ich mich über den Urlaub und die zugegebenermaßen lässige Sommerzeit auf Arbeit mal wieder ausschließlich damit beschäftigt, meinen Körper zu quälen. Ich wurde leider weder mit einer vorteilhaften Haut, noch einem straffen Bindegewebe gesegnet. Für meine Figur muss ich hart arbeiten und nackig sehe ich dann trotzdem nicht aus wie ein Supermodel. Drauf geschissen.

Was aber nervt, selbst an den wenigen kinderfreien Tagen die mir die sechseinhalb Wochen Ferien bescherten (es sind insgesamt fünf), war es mir nicht möglich mich vollumfänglich auf all meine Interessen, inklusive Sport, zu konzentrieren.

Da war zum Beispiel der Haushalt. Ich putzte, ich fegte, die Wäsche und der Abwasch wurden erledigt und nebenbei kochte ich gesunden grünen Tee, einen Kaffee und versuchte ausgewogen zu kochen (Salat mit Tofu). Klar, mit einer Putzfrau im Anschlag und ggf. einem Koch, wäre ich frei gewesen für die wirklich spannenden Dinge im Urlaub. Freunde besuchen zum Beispiel. Ausstellungen oder einen Strandtag planen. Stattdessen nutzte ich die erste Putzpause zum Einkaufen. Danach kam ich Heim und machte Sport. Direkt nach dem Aufstehen, hatte ich ebenfalls schon eine halbe Stunde Training absolviert, aber ich fühlte mich noch immer nicht straff. Außerdem schaffte ich es irgendwie meine Nägel zu lackieren und für den Sommer passende Pediküre und Gesichtspflege durchzuziehen. Wie? Keine Ahnung.

Wären meine Kinder heute dabei, wäre ich gescheitert. Ich hätte spielen müssen, eine Ausflug durchführen, Mittag kochen, nach ihren Bedürfnissen und nicht meinen. Wäre zusätzlich noch ein Arbeitstag, hätte ich ganz sicher für gar nichts Zeit vor 19 Uhr. Haushalt liefe dann unter ferner liefen und Freizeit fände nicht vor halb neun statt.

Aber nun gut. Ich habe ja frei. Also trank ich zwei Liter grünen Tee und aß meinen Salat. Dann telefonierte ich mit Freundinnen. Kontakte wollen gepflegt werden. So diese noch vorhanden. Denn sind wir mal ehrlich, wer hat noch Zeit für Freunde, wenn die nicht eben im Nachbarhaus wohnen und in selber Situation sind? Wer Kinder hat, kennt die Misere.

Also mache ich nebenbei weiter. Putzen, werkeln, es läuft sogar eine Serie im Hintergrund. Quality Time. Haha.

Ich dusche mich nochmal kalt ab. Gut für die Schenkel! Außerdem ist es sehr heiß in der Bude. Ich schreibe wichtige Nachrichten und weil ja Freitag ist, kann ich noch ein paar Angelegenheiten klären. Meist sowas wie Amtstermine eintragen, mit der Bank sprechen, Urlaube und Organisationen für Kita, Schule und Arbeit klären. Ich habe die Schulaufgaben meines Kindes vor mir liegen, denn es braucht Nachhilfe in Englisch. Danach wieder Sport, denn mein Körper sieht ja immer noch nicht straff und fit aus.

Endlich Mittagsruhe, denke ich gegen drei. In drei Stunden kommt der Freund. Also lege ich mich erschöpft hin. Ich finde aber keine Ruhe. Stattdessen wasche ich noch eine Wäsche, bereite Kaffee zu uns mache mir endlich mal eine Haarkur rein. Dazu habe ich sonst ja kaum Zeit. Vom Tee und Kaffee muss ich unterdessen schon das achte Mal pinkeln.

Eine Stunde bevor der Mann kommt, habe ich weder geruht, noch das Training vergessen. Instagram rät mir zu zwanzig Minuten am Tag. Ich nehme meine 7×20 Minuten einfach alle an einem Tag, dann habe ich den Rest der Woche Ruhe, hoffe ich.

Als es zehn Minuten zu früh klingelt, bin ich angezogen, geschminkt, meine Nägel sehen schon nicht mehr frisch aus (Nagellack hält nicht, wenn man die Handwäsche macht) und ein süßlicher Schweißgeruch hängt wieder in meinem Top. Die vorhin in Eile rasierten Beine pieken doch glatt gegen meinen Stoff. Ich könnte schreien!

Der Freund umarmt mich. Ich bin müde. Er will essen gehen. Ich habe kein Geld, keine Lust, aber raffe mich auf. In die Hitze. In eine Gesellschaft, in der es scheinbar möglich ist uns Frauen das schlechte Gewissen mit der Muttermilch einzuflößen. In der man uns glauben lässt, wir seien faul und selbst Schuld.

Ich entschuldige mich nicht mehr! Mein Selbstversuch hat es mir gezeigt..unsere Welt ist krank, wenn sie uns einreden will sowas sei normal. Ist es nicht. Die Norm sieht anders aus!

DIE EINSAME WÖLFIN

Im Internet tummeln sich ja oft ganz besondere Gestalten. Manchmal scheint es online, als sei der Marktplatz der Eitelkeiten immer geöffnet. Abends ist es sogar voller als vormittags. Sie kommunizieren sich erst in den Rausch und dann in den Schlaf. Zwischen der Beantwortung von zehn DMs, acht Kommentaren und drei Chats, vibriert das Smartphone, die Werbung ploppt hoch, man erwirbt sich schnell auf Amazon ein schönes Kleidchen und eine vermutlich nur dreimal zu nutzende Smoothiemaschine. Es kracht und knackt und schnarrt.

Im Internet kann jeder sein wie er möchte oder schon immer war, aber von der Umwelt nie sein gelassen wurde. Jemand ist hier Heldin für eine ganze Generation von Feministinnen. Einer ist großer Frauenkenner, obwohl er in der Realität vielleicht ein Hemd sein mag.

Online ist jeder ein Experte, wo sonst niemand zuhören würde. Politisch engagiert, mutig, trotzig und manchmal echt witzig. In der Realität bekommt dieser jemand wohlmöglich die Zähne nicht auseinander und an spontane Äußerungen, gar Schlagfertigkeit, ist nicht zu denken.

Und sind die Fotos nicht alle besonders hübsch? Diese Lippen, diese Beine, diese Muskeln, diese Maske.

Alle können sein wie sie sein wollen.

Deshalb fällt es schwer, das Internet wieder zu verlassen. Sich einer Realität zu stellen, die einem nicht gerecht wird. Dort ist alles krümelig, staubig, anstrengend.

Dort ist man eine/r von vielen.

Die sogenannte einsame Wölfin streift besonders gerne über den Marktplatz. Sie stellt sich als taffe Mutter, harte Businessfrau, lustige Freundin oder intellektuelle Powerfrau dar. Sie hat eine kleine Schar AnhängerInnen um sich und lässt sich bestätigen. „Du bist so schön! (Zumindest was ich hier so sehe)“. „Du triffst den Nagel immer auf den Kopf! (Zwar wiedersprechen sich deine Posts ständig, aber wer ist schon kleinlich?)“. Usw.

Die einsame Wölfin hat ein hartes Leben hinter sich. Ab und an blitzt es durch. Dann ist die Fassade undicht. Es bröckelt an ihrem Image und das ist auch gut. Macht es authentischer und damit sympathisch. Dass sie in ihrem realen Leben kaum echte Begegnungen hat, Freunde findet oder eine Partnerschaft länger hält, wundert sie. Im Internet mögen sie doch alle. Im Internet ist sie der Star.

In der Realität zwischen Arbeit, eventuell Kindern und ihrem Weg zum Supermarkt, bleibt kein Platz für reale Begegnungen. Oder für echte Gefühle. Gefühle im Internet sind auch echt. Sie berühren, schmeicheln und halten kurzzeitig warm. Wir saugen sie auf wie ein Schwamm. Zu blöd nur, dass sie süchtig machen und nicht genügen.

Im Internet möchte die Wölfin möglichst viel positiven Zuspruch. Ihre Toleranz gegenüber Kritik nimmt ab, mit zunehmend positiver Bestätigung. Ein negativer Satz lässt sich hier auch schlechter ignorieren. Alle können es verfolgen. Jeder könnte mitmischen. Auf der Straße würde das selten passieren. Dort ist alles anonym und gleichzeitig viel näher.

Hier, online, ist die einsame Wölfin ein Produkt ihrer Wirklichkeit. Eine ätzende, langweilige Brühe. Ein stressiger und nahezu ewiger Kreislauf. Das Hamsterrad.

Sie kommt schon auf dem Heimweg in Versuchung sich durch ihre Kanäle zu graben, auf der Suche nach einem Kompliment, einer positiven Nachricht oder einem neuen Gesicht. Sie wischt Männerherzen nach links und rechts und sortiert gute und schlechte Eindrücke. Zu Hause wird sich ein Tee gekocht und onlinewirksam gepostet.

Ihr Einfluss im wahren Leben ist eher gering. Sie hat wenig zu sagen. Sie ist die Masse, auch wenn in ihr so viel schlummert. Da ist ihr Talent Sätze zu bilden. Bissige Kommentare. Lustige Anekdoten.

Sie kann sich auf Fotos aussehen lassen wie ein Supermodel und ihre Beine bestehen jeden Instagramfilter.

Sie ist belesen und kann innerhalb weniger Sekunden oberflächlich Informationen über Weltgeschehen und aktuelle Lage einholen. Ihre Meinung ist gefragt. Sie ist auf Zack.

Online ist sie flirty, wenn sie es möchte. Ihr Lächeln liest sich.

Wäre die Realität wie das Internet, wäre ihr Leben bunt und laut und sehr aufgesetzt. Ständig müsste sie verfügbar sein, sich schminken, ihrem Ideal entsprechend. Sie würde sich häufig verteidigen müssen:“Wieso hast du zugenommen? Sagtest du nicht vor zwei Jahren noch ’no excuses‘?“ Sie könnte sich vor Liebhabern kaum retten, was zu vielen Konflikten führen würde usw.

Internet hebt seine DarstellerInnen hoch, wenn sie die richtigen Knöpfe drücken und lässt sie wieder fallen. Jeder kann kurz Berühmtheit spielen und sich sonnen im Erfolg. Es braucht weder besonderes Talent, noch gibt es einen Prüfstand. KritikerInnen verschwinden genau so schnell wie sie kamen. Man kann sich verwandeln, wenn es an der Zeit ist und keiner wird es merken.

Internet vergisst nicht, aber InternetnutzerInnen schon. Der Marktplatz behält seine BesucherInnen, aber sie tragen immer neue Gewänder.

Die einsame Wölfin behauptet wohlmöglich, das sei alles nicht real und ihr wahres Leben würde sowieso mehr Raum einnehmen. Aber sie irrt. Ihr wahres Leben bekommt nur noch wenig und sehr untergeordnet Platz. Auf Arbeit, in der Bahn, im Park, auf der Terrasse, in der Badewanne, im Restaurant, bei einem Date, wartend, sitzend, liegend und so weiter….das Internet ist deine Realität.