WARUM ICH MICH IM INTERNET NICHT MEHR ÜBER KINDER LUSTIG MACHE

-Insbesondere zuallererst die eigenen-

Zunächst einmal, ja auch mir passiert es hin und wieder, dass ich über meine eigenen Kinder lästern möchte oder die Kids auf Arbeit mich belasten und ich mit Kollegen und Kolleginnen dann wahnsinnig abziehe.

Dies ist aber der geeignete Rahmen, wenn man so will. Unter Freunden, Kolleginnen oder der eigenen Familie. Geschützt, verstanden und in einem Kontext aufgegriffen den jeder nachvollziehen kann. Jeder kennt sich, jeder weiß um die Beziehung und es einzuordnen. Nachher schäme ich mich entweder oder habe mir mittels Psychohygiene richtig Luft gemacht. Stress wegreden oder weglachen.

Was aber im Internet steht, geht nicht an die engsten Verbündeten. Es geht hinaus in die Welt und wird dort weitergetragen oder falsch bewertet. Kinder werden abgewertet. Dies nennt man Adultismus und hat nichts auf Twitter und Co. zu suchen.

Weder lästern wir hier über die Pubertät unseres Sprösslings, noch über sein Aussehen, seine Freundschaften oder seine Interessen. Wir zählen nicht die Mängel auf und stellen keine peinlichen Fotos online. Unsere Kinder sind nicht das Vergnügen aller. Sie sind nicht einmal zu unserem eigenen Vergünstigung auf der Welt. Uns mit ihrem Quatsch zum Beispiel zu belustigen oder durch natürliche Gegebenheiten zu amüsieren.

Ich sehe Bilder und sarkastische Kommentare. Ich sehe großes Augenrollen und das sogar unter Feministinnen, Antirassisten und Menschen die Diskriminierung verurteilen. An ihren Kindern toben sie sich aus.

Auch das ist ein nach Unten treten.

Kinder wehren sich nicht. Sie sehen diese Sprüche vermutlich erst später. Wenn überhaupt. Sie können nicht eingreifen oder werden weniger Ernst genommen. Nehmt sie ernst. Viele Jugendliche schämen sich später, wenn Mama wieder von der peinlichen Pupertät und dem ach so stinkenden Teenager berichtet hat.

Wir wollen später auch nicht Teil ihrer Lästereien werden. „Heute saß Mama wieder im Rollstuhl. Die Windel war voll und ich habe mich für ihr Gesabbel über die Vergangenheit geschämt.“

So oder so ähnlich könnte es aussehen. Sollte es aber nicht.

DIE FAMILIE

Mit Blick auf diese Feiertage, besinnliche Weihnachten und das Einläuten eines neuen Jahres, fragte ich mich, wie ich und andere wohl das Wort Familie für sich definieren.

Meine Kinder und ich bilden die kleinste Zelle. Da sind diese zwei Menschen, mit mir in einem Haushalt lebend, den Alltag teilend und auf mich so angewiesen, wie ich inzwischen auf sie. Nun bin ich zwar nicht von ihnen abhängig, aber ihren Einfluss auf mich kann ich nicht abstreiten. Wir gehen gemeinsam durch unsere Leben. Ich begleite sie ein Stück ihres Weges und sie werden hoffentlich immer ein Teil meines Lebens bleiben. Momentan ist es so. Wir sind eng verknüpft.

Dann gibt es meine nahen Verwandten. Die Eltern und Großeltern. Die Geschwister und ggf. Partner und Kinder. Sie sind großer Teil unseres Seins. Prägend, involviert in jeden Meilenstein, wie die Geburten, Feiertage oder eben besonderen Momente. Uns hat das Leben zusammengeschlossen. Wir gingen durch Höhen und Tiefen, kennen einander wie kaum ein zweiter. Unser Kontakt blieb zum Glück beständig und eng, selbst wenn die Ansichten und Lebensmodelle nicht immer übereinstimmen. Besonders im Winter rücken wir näher zusammen und laden uns gegenseitig zueinander ein, teilen Wärme und geben Halt. So fängt man die Oma auf, die den Opa, ihre Liebe, vor Jahren bereits verlor. So halten wir meine Mutter, nach ihrer fünfundzwanzig Jahre andauernden, nun gescheiterten Beziehung auf Trab und meistern Patchwork an Feiertagen wie das laufende Uhrwerk. Es muss funktionieren, aber wir wollen es auch funktionstüchtig halten. Meine Geschwister, die mit Freude ihre Neffen sehen. Meine Großeltern, die uns mit Geschichten versorgen und beispielhaft verdeutlichen, wie es ist zu altern. Manchmal in Würde, manchmal in Verfall.

Dann gibt es die anderen. Die Verwandtschaft die einmal im Jahr zutage tritt. Meist an Neujahrstagen oder Weihnachten. Sie sind da. Schweben über uns, aber in eigene Leben verstrickt. Wir sind einander nicht böse, sich selten sehen bedeutet nicht sich weniger lieben. Wir lauschen einander und teilen Geschichten wie frisches Brot. Wir nutzen gemeinsame Zeit sehr bewusst und erfreuen uns am Miteinander, nicht an Abwesenheiten.

Und dann kommen die Freunde. Menschen, die zur Familie wurden, weil wir sie dazu auserkoren haben.

Unsere freiwillige Familie.

Sie treten das ganze Jahr in Erscheinung und überreichen einem zu Weihnachten noch diesen besonderen Bonus der Nächstenliebe. Da werden Geschenke und Karten verteilt, sich per Smartphone Fotos und Nachrichten gesendet und in Liebe, mit Pathos und viel Humor berichtet wie schrecklich schön das Weihnachten in der jeweiligen Familie ablief. Die Kinder werden bedacht und die Tage gezählt einander bei einem Glas Wein dann wieder beizustehen. Aus der Ferne, jeder in seiner Familie, vermag die kurze Kommunikation aber reichen. Ein „Ich denke an dich“ aus der Distanz schafft Nähe.

Da sind diese Momente, wo man sich mit Freunden trifft, die keine Familie haben. Die wohlmöglich alleine unter dem Baum sitzen und denen es an diesen Tagen schwer geht. Die sich nun jemanden wünschen, obwohl sie sonst wunschlos glücklich sind.

Da sind die Leute, die den Herbst über seltsam still blieben, aber im Winter aktiv von sich hören lassen. Die in Gedanken und Herzen bei dir sind, weil du sie genau da berührt hast. Und es heißt ja auch Fest der Liebe.

Ich habe mich gegen Ende des Jahres sehr geliebt gefühlt. Von meinen Kindern, meinen Eltern und Großeltern, meinen Geschwistern und den Verwandten, von meinen Freundinnen und Freunden, den Bekannten und all den Menschen die da waren, als ich mich kurz sehr einsam fühlte.

Unser Herz hat Kammern, die sieht man gar nicht. Und durch diese treten die Gäste ein und aus. Meine Gäste sind zur Familie geworden und ich bin froh um jedes einzelne Mitglied.

Wenn man mich fragt, was für mich Familie ist, kann ich sagen:

Jeder der mein Herz berührt. Jeder dessen Herz ich berühren konnte.

DER MORGEN DANACH

Als Alleinerziehende begegneten mir häufig potentielle Anwärter um die Stelle des neuen Mannes an meiner Seite. Sie alle hatten jedoch etwas gemeinsam.

Am nächsten Morgen, meist wenn die Kinder bei mir waren, standen sie schon nach dem Frühstück in der Tür und verabschiedeten sich.

Dieses Gefühl hasste ich. Immer und immer wieder, egal wie nahe mir der andere eben noch war oder wie sehr wir mit Liebe und Zuneigung überschüttet wurden, am Folgetag entschieden sich die Herren zu gehen.

Nun habe ich überlegt wonach ich eigentlich suche. Ich weiß wer ich bin, endlich. Weiß um meine Vorstellungen und kann klar benennen wieso mich dieser Augenblick kurz bevor sie die Wohnung verlassen so wurmt.

In einer echten Partnerschaft würde nach dem Frühstück die gemütliche Zeit beginnen. Einer räumt den Tisch ab, beide machen sich noch einen Kaffee, die Kinder wuseln durch das Haus. Man setzt sich gemeinsam aufs Sofa, kuschelt und irgendwann beginnen die Pläne zu schmieden. Ausflüge, Gammeltag, Lernen. Alltag eben.

Niemand wird ruhelos oder getrieben in die eigene Wohnung. Niemand flüchtet sich in seine Schuhe und kratzt mit der Sohle Furchen in die Dielen. Niemand geht im Flur auf und ab und sieht dabei zur Uhr. Der Tag gehört uns, wie zuvor die Nacht.

Nun sind die meisten meiner Beziehungen leider oft anders gelaufen. Männer die sich am nächsten Tag wohler in den eigenen vier Wänden fühlten und das auch nicht verheimlichen konnten. Sie saßen bei uns am Abend und leisteten Gesellschaft am Morgen, aber der Rest des Wochenendes oder der freien Tage gehörte ihnen. Dabei war es egal, ob ursprünglich eine Partnerin gesucht wurde und keine Mätresse. Es war auch egal, ob in der Beschreibung offenherzig stand „zwei Kinder-ganz oder gar nicht“. All das rührte zu Beginn noch und blieb später dann auf der Strecke. So ein Leben mit fremden Kindern schafft. So ein Leben im Angesicht des Tageslichts, ist nichts für alle.

Und das ist was mich ärgert, denn ich suchte nicht nach allen. Ich suche bewusst und verliebe mich ehrlich. Ich wäge ab und gebe Chancen.

Wenn dann jemand nicht weiß was er will, aber was er nicht haben soll, wird interessant, dann sitze ich am Ende des Morgens alleine auf dem Sofa.

Na ja, nicht ganz alleine. Zugegeben.

WAHRHEIT VERTRAGEN

Als Mama zweier Kinder, habe ich oftmals mein Bestes gegeben.

Früh aufstehen und Frühstück machen, am Sonntag sogar ans Bett bringen, dazu ein Trickfilm an oder optional ein Hörspiel.

Gespielt, gebastelt, beschenkt und bekuschelt. Jeden Tag. Nachts nicht einmal durchgeschlafen, weil immer jemand kam und an mir rumwuselte.

Ich habe die gefühlt dreihundert Erkältungen des jüngsten Kindes irgendwie in den Alltag integrieren können, ohne beruflich Schaden zu nehmen und mir ein so dickes Fell angeschafft nicht selbst ständig krank zu sein.

Ich habe die Wohnung finanziell alleine getragen, sieht man von den monatlichen Zuwendungen durch Kindergeld und Unterhalt mal ab. Und genau darum geht es jedes Jahr dann leider auch im Streit mit dem Kindsvater.

Dieser Mensch, der vorgibt sein Kind häufiger sehen zu wollen, möchte eigentlich Geld sparen, wohlmöglich seine Einsamkeit lindern.

Ein hartes Urteil meinerseits, aber leider ein aus Erfahrungen gemachtes.

Als ich vor fünf Jahren schwanger war, wollte er weder mit uns zusammenziehen, noch irgendwelche Verpflichtungen eingehen. Ich hatte also alsbald das alleinige Sorgerecht und nur mit viel Mühe geschafft, was sich hinterher als riesen Fehler entpuppte. Wir zogen kurz vor der Geburt doch in eine Wohnung und von da an ging das Martyrium für mich und meinen Erstgeborenen los.

Während ich jeden Tag alleine den Haushalt schmiss und zwei Kinder bespaßte, ging er arbeiten. Abends wurde ich wegen Unzulänglichkeiten abgestraft. Jeden Tag, bis auf wenige Ausnahmen, bekam ich zu hören wie unfähig oder dumm ich sei und mein Kind wurde ebenfalls ständig angegriffen. Bei aller Liebe für eine schöne nach außen hin heile Welt, ich schmiss nach dreieinhalb Jahren endlich das Handtuch.

Ich gab ihm die Hälfte des Spielzeugs und der Kleidung, hoffte mit einem großzügigen Umgangsrecht sei er zufrieden und atmete auf.

Zwar war er herzlich eingeladen mit uns Weihnachten zu feiern und sich einmal die Woche außerhalb seiner Zeiten an unseren Tisch zu setzen, aber all das war zu wenig. Er wollte mehr. Er wollte wenig Geld ausgeben.

Es ist ein Fluch mit dem Unterhalt. Jedes Jahr aufs Neue. Immer ein anderer Vater. Seit elf Jahren bin ich Mutter und davon mit Unterbrechungen neun Jahre Alleinerziehende. In dieser Zeit gab es nicht ein Jahr, in der der Mindestsatz von einem oder beiden regelmäßig einfach so gezahlt wurde.

Stattdessen schaltete sich die Beistandschaft sofort ein, meldete und schrieb an und während die Väter aus welchen Gründen auch immer nie begriffen was ein Dauerauftrag sei, musste ich noch sparsamer haushalten und mein Gehalt auf drei Leute geschickt verteilen. Miete, Strom, Betriebskosten. Jedes Jahr senkte ich die Ausgaben und verbat uns teure Urlaube oder schöne Ausflüge. Es ging einfach um die Existenz.

Ich wollte die Kinder zudem nicht trennen. Also bog ich ein Betreuungsmodell zurecht, bei dem mindestens drei Tage unter der Woche Kontakt zwischen ihnen bestand und alle zwei Wochenenden gemeinsame Ausflüge und Pläne geschmiedet werden konnten. Ein Wechselmodell o.ä. funktioniert nämlich nur dann, wenn beide Parteien zum einen finanziell gut abgesichert sind und zum anderen keine weiteren Kinder involviert. Hier ist beides nicht gegeben.

So durften die Kinder sich also unter viel Aufwand sehen, ich die Wohnung halten und im Prinzip war niemand unterversorgt an Nähe und Zuwendung.

Trotz aller Bemühungen passiert es jedes Jahr um die Weihnachtszeit, dass uns diese verfluchten drei Tage gehörig durcheinander wirbeln. Jedes Jahr teilen wir 50/50. Eineinhalb Tage ich, eineinhalb Tage er. So sind wir zufrieden und unser Kind, aber auch meine Kinder, haben Kontakt zu allen ohne Einschränkung oder Abstriche.

Obwohl es so leicht funktionieren könnte, setzt hier jedoch jedes Jahr der gleiche Fluch ein. Die Frage nach dem „Mehr“ im kommenden Jahr. Es wird aufgerechnet und rumgewurschtelt, an einem eigentlich gut laufenden System. Warum? Angeblich aus Liebe, aber tatsächlich aus Geiz.

Liebe wäre es nämlich, wenn gesehen würde, dass von den zweihundert Euro im Monat stabil die Miete, die Kleidung, das Essen und alle weiteren Kleinigkeiten mitgetragen werden können. Wie ich das leiste? Fragt kein Mensch nach.

Liebe wäre auch, wenn nicht nur der eigene Wunsch nach Nähe im Vordergrund stünde, sondern alle berücksichtigt wären. Die Geschwister untereinander. Der soziale Kontakt zu Freunden und Familie, diese vielen kleinen Abläufe die ein Alltag in all seiner Planung mit sich bringen.

Es scheint leicht zu sein binnen weniger Gedanken und Impulse etwas über den Haufen zu werfen, statt sich aus Liebe zurück zu nehmen. Statt etwas wachsen zu lassen und Freude daran zu empfinden, dass es den Kindern gut geht. Jedes Jahr soll hingegen ausgelotet werden wie man dem anderen aufs Neue Steine in den Weg stellt, sich wieder wegen bereits geschlossener Wunden aufreibt und für gerade einmal zweihundert Euro unnachgiebig bleibt.

Alleinerziehende zu sein kostet viel Kraft. Nach wie vor halte ich es aber für schöner und erfüllender, als alles andere was ich je getan habe.

Ich wachse über mich hinaus und bin bereit mein Leben dem zweier anderer unterzuordnen.

Wann ist der Vater endlich bereit dies auch zu tun?

AUWEIHNACHTEN

Jedes Jahr besinne ich mich kurz vor Weihnachten, gehe in mich und konzentriere mich auf das was wirklich zählt: wir sind alle hoffentlich gesund, jedem meiner Familienmitglieder und Freunde geht es gut und ich kann mir Miete und Strom weiterhin leisten.

Dann gibt es aber da noch dieses Gefühl absoluter Panik, welches mich immer dann durchflutet, wenn irgendeiner noch irgendein Geschenk, eine Weihnachtsfeier oder etwas anderes in Geld aufzuwiegendes fordert.

So war es mir höchst unangenehm, als meine KollegInnen forderten jeder solle fünf Euro für ein Wichtelgeschenk aufbringen und sich mal nicht so anstellen.

Sie ahnen ja nichts von den zwei Kindern, vier Geschwistern, drei Großeltern, der Mutter, dem Vater und allen anderen Verwandten, die dieses Jahr den 80. Geburtstag meines Opas feiern wollen und eben dazu eine Vielzahl besonderer Geschenke erbitten. In meiner Familie wird nämlich nur selten gewichtelt. Schon gar nicht für schlappe fünf Euro.

Sie ahnen auch nicht, dass ich in Vorkasse ging, als ich für die berufliche Weihnachtsfeier meiner Schulkinder tief in die Tasche griff. Das Geld bekomme ich zurück, aber mein Konto pfeift nun auf dem letzten Loch.

Und natürlich weiß auch niemand, wie es ist als Alleinerziehende den Baum selbst zu finanzieren, die Dekoration, die Geschenke der Kinder und das Essen. Niemand der diese Ausgaben ins Kindergeld oder den Unterhalt einberechnet und niemand der fragt, ob ich dabei Unterstützung brauche. Natürlich brauche ich die.

Weihnachten wurde zu einem Fass ohne Boden. Jeder Betrieb feiert eine Party. Essen umsonst, Getränke zahlen viele selbst. Jedes Kind wünscht sich nicht die eine kleine Sache, sondern zählt mitunter drei bis achtzehn Dinge auf. Verübeln kann ich es ihnen nicht, denn sie leben in einer Zeit, in der treudoofe Leute ihre Adventskalender in der Größenordnung ganzer Päckchen vergeben, als seien drei Festtage nicht genug, es müssen 26 sein. Dicht gefolgt von Silvester. Einem weiteren kostenintensiven Vergnügen, welche die Wirtschaft ankurbelt, aber mein Bankkonto und den letzten Nerv raubt.

Während einige Freunde mich fragten, ob wir nach Prag in den Winterurlaub fahren wollen, planten andere sündhaft teure Feten in Bars und Clubs. Ich wünschte diese Zeit würde einfach still und leise an mir vorbeiziehen.

Dezember ist ein teurer Monat. Ein Monat in dem das Weihnachtsgeld eher Almosen gleicht und das hart verdiente Geld zu schnell gekauftem Schrott wird.

Ich möchte meine fünf Euro lieber in mich investieren. In eine Badewanne voll Schaum, eine Flasche Rotwein und ein kleines Essen im Bett.

Vermutlich kaufe ich dafür billig Scheiße und mühe mir ein Lächeln ab.

Frohe Weihnachten. Für alle anderen.