LET'S TALK ABOUT

Ein oft besprochenes und doch tabuisiertes Thema: Gewicht.

Wir lesen häufig von Diäten, Cellulite und die Bekämpfung von Übergewicht. Wir könnten Seiten füllen mit neuen Lifestyle-Produkten die uns schlanker machen sollen und der Trend Richtung gesundes Körpergefühl hält zum Glück an. Eventuell wird es bald normal sein normal auszusehen. Eventuell wird Körperform bald nichts mehr mit Charakter und Mensch zu tun haben.

Ich hingegen bin, obwohl ich oft über meine Ernährung rede und mich aus unterschiedlichen Gründen immer zwischen Diät und Essstörungen bewege, gar nicht gerne Teil dieser Unterhaltungen. Sobald mir jemand aufsagt ich sei zu dünn geworden oder könne mich ruhig auch mal an Döner und Pizza trauen, werde ich unruhig. Mein Essverhalten ist etwas ungewöhnlich. Ich picke. Vor einiger Zeit habe ich gerne gegessen und Sport glich dann das überschüssige Fett aus. Muskeln waren Trend, ich quälte mich mit. Meine Bulimie überwunden, habe ich nie. Sie schlummert, sage ich dann immer. Es wissen allerdings nur eine Handvoll davon. Wieso sollte ich auch über das sprechen, was sich nicht in drei Sätzen erklären lässt?

Als junges Mädchen war ich dick und dann spindeldürr. Ich machte Sport, aß in meinen Augen gesund und wetteiferte mit den Mädchen meiner Klasse. Normal soweit. Gesund war es nicht. Ein Gradmesser meines angeblichen Wohlfühlstandard war, ob ich auf dem Bauch liegend in der Wanne die Hüfte spüren konnte. Die Knochen hervorstechend.

Gestern sagte ein Freund von mir, ich sei sehr dünn geworden. Ich schob es lachend beiseite. Der Stress. Der Kummer. Eben das Leben. Er irrt sich. Nackt sehe ich aus wie Hüttenkäse. Er meinte, es gäbe eine Methode Magersucht aufzudecken bzw. dünnen Menschen ohne Körpergefühl zu zeigen wie schlank sie eben wirklich seien. Einfach einen Neoprenanzug an. Der verheimliche nichts.

Heute lag ich in der Wanne. Als ich mein Gesicht mit der Gesichtsmaske umständlich waschen wollte, drehte ich mich auf den Bauch. Autsch.

Da waren sie. Die Knochen meiner Jugend.. zuletzt so deutlich mit vierzehn gefühlt. Ich erschrak. Und als ich tiefer rutschte, war da der Rippenbogen. Das war neu.

Wie konnte ich mich denn so irren? Wo war mein blinder Fleck? Klar die Hosen rutschen und neue Jeans in 34 passen nun schon eher. Trotzdem sah ich im Spiegel dieselbe Frau. Dieselben Schenkel und Oberarme.

Es ist soweit. Ich muss mit mir härter ins Gericht gehen. Offen sagen, was andere schon ahnen. Es ist nicht normal zu picken. Es ist nicht okay sich rauszureden. Das Offensichtliche zu verschweigen.

Mein Körper ist kein Tempel. Momentan ist er eine Baracke. Ein Sinnbild meines Gefühlszustandes der letzten Monate. Da es mir deutlich besser geht, braucht er nun Nahrung. Braucht Schutz und Liebe, so wie er mich versorgt hat, als meine Seele sich zerrissen fühlte.

Ich nehme ihn wahr. Ich gebe was er braucht. Endlich. Reden wir miteinander. Es ist okay. Es ist nicht gesund.

SIEH MAL MEINER AN

Sagt man ja auch viel zu selten.

Wann habe ich zuletzt so gefühlt wie heute? So glücklich? So frei? So stark und bewusst? Wann war das, wann?

Wie kam es und wodurch? Zeit? Glück? Demut und ein wenig Unterstützung von da draußen? Ganz sicher.

Heute ist wieder eine schöne Woche vorbei. Abschließend haben die Kinder und ich eine Stunde im Wohnzimmer getanzt. Die Musik meiner Kindheit und Jugend lief. Zugegeben, eher die Musik der Jugend meiner Mutter. The Smith, The Clash, etwas Police und Elton John. Sie hüpften auf dem Sofa und ich auf dem Dielenboden.

Ich hatte zum Kaffee etwas Baileys. Verdient. Denn als ich heute die Einkäufe samt Katzenstreu zur Kita schleppte, frisch aus meiner letzten Vorlesung, war mir kurz die Luft abhanden gekommen. Ein unruhiges Kind später und ein paar gefühlte Meilen zwischen sicherer Wohnung und überfüllten Straßen, brach das Freitagsgefühl endlich durch.

Vor ein paar Wochen waren Freitage meine schlimmsten Tage. Schlimmer als Sonntage. Da kann ich wenigstens mit den Kindern ins Museum oder andere Alleinerziehende besuchen. Freitag war „unser Abend“. Kochen, Filme, Spieleabend. Jetzt sind Freitage wieder meine Tage.

Ich liege auf dem Bett, tippe diesen Text und neben mir schnurrt der Kater, den ich mir mit diesem Mann nie hätte holen können. Es gab zum Abendessen Bratkartoffeln mit Zwiebeln, die dieser Mann nie gegessen hätte und ich kann und werde heute sehr zeitig ins Bett fallen. Der Weg dahin war etwas schwurbelig, aber hier und heute geht es mir gut. Befreit von mir und meinem Kummer. Der Angst etwas zu vermissen.

Möglicherweise vermisst uns jemand. Jemand der noch nicht weiß wie toll die Abende bei uns sind. Tanzen zu Britpop und Jenga-Spieleabenden. Wir, die voller Unternehmungslust stecken. Wir, die laut und leise können. Die wir uns brauchen und lieben und raufen und zanken. Momentan kenne ich nichts schöneres als das hier. Diese Nähe und das Gewusel. Momentan ist es so ein Geschenk, ich möchte nicht einmal teilen.

WEIT WEG VON

Morgens nachdem Aufstehen, brüllt mein jüngstes Kind mich an:“Ich will Trickfilme schauen!“. Grammatikalisch herausragende Leistung, aber inhaltlich und emotional sowas von daneben. Sechs Uhr früh an einem Freitag gibt es keine Trickfilme in unserem Haus. Da gibt es Kaffee für mich im Bad, während ich mich schminke und mit einem Ohr im Wohnzimmer hänge. Außerdem gibt es Frühstück, also genauer definiert, Joghurt für die Kinder in der Küche.

Der Tag beginnt fast immer gleich. Ich kümmere mich zuerst um die anderen, mache Betten, lüfte, Katze versorgen, Kinder versorgen und dann komme ich. Zwischen kaltem Milchkaffee und einer schnellen Dusche, so überhaupt möglich, endet der Morgen vor der Kita, wenn alle abgegeben sind und ich kurz durchatmen kann. Dann ist es fünf vor sieben.

Gestern kritisierte eine Dozentin das Verhalten und Nichtwissen über Kindererziehung bei Eltern. „Können die nicht lesen? Wollen die sich nicht informieren?“ und eine Kommilitonin ergänzte „Ja also wenn ich höre was die so zum Frühstück servieren….kein Obst am Morgen, geht ja gar nicht!“. Ich saß da, beschämt und wütend. Wir sind Studentinnen im fünften Semester Pädagogik und scheinen noch immer keinen Umgang mit diversen Lebensmodellen und Lebenswelten gefunden zu haben. Wir kritisieren ohne zu hinterfragen. Wir stellen uns über andere und begeben uns nicht auf Augenhöhe. Wir sind die Guten. Die anderen sind Schrott. Trash.

Ich hebe also meine Hand, hole tief Luft und berichte von mir. Klar. Erfahrungen gehen nicht über Theorien. Aber sie berühren und bei angeblich so empathischen Mitmenschen sollte es klappen.

Nein, meine Kinder essen morgens auch kein Obst. Sie essen für gewöhnlich gegen sechs Uhr gar nicht gerne. Nein, damit schließe ich nicht aus im Laufe des Tages Obst und Gemüse zu servieren. Wird dann auch bereitwillig am Nachmittag verspeist. Nein, nicht alle Eltern informieren sich vor Eintritt der Schwangerschaft über die Fallhöhe der Aufgaben. Sie werden wohlmöglich durch ältere Generationen zusätzlich mit dummen Informationen versorgt und sind dann überfordert.

Ja, auch ich kenne das. Obwohl ich mich für engagiert halte. Manchmal engagierter als andere. Fleißiger, bemühter, angestrengt. Was mich aber tatsächlich ausmachen könnte, ist meine Offenheit. Ich bin ehrlich, es ist schwer und es ist nicht alles perfekt.

Wer sich selbst nicht reflektieren will, es wohlmöglich sogar nicht kann, kann doch aber immernoch eines mit Bestimmtheit: Kinder bekommen. Wer sich in unserem Beruf nicht selbst reflektieren kann oder unter ständigem Vorurteilen arbeitet, gehört meiner Meinung nach dort dann aber ebenso wenig hin.

Die Krönung kam abschließend von selbiger Dozentin: sie sieht manchmal Pädagogen mit Kaffeetasse rumstehen.

Ach was. Sowas nennt man Pause und in der Regel haben wir diese nunmal leider nicht mittags. Danke für’s zuhören.

WARUM ICH MICH WIRKLICH MEHR ANSTRENGEN MUSS

Vor ein paar Tagen war ich in einer Ausstellung mit dem Titel „Fast Fashion“.

Dieses Thema beschäftigt mich bereits seit Jahren. Mein Umgang als einzelne Person mit Konsum, Mode und Umwelt sowie sozialer Verantwortung und der Umgang aller, also meiner Umwelt und der Gesellschaft in der ich lebe.

Nicht erst seit Greta und fff wissen wir hoffentlich, dass Schnelllebigkeit und Globalisierung eben auch Schattenseiten hat. Dass der Kauf mehrerer kurzlebiger Artikel sich am Ende irgendwo bezahlt macht, vielleicht nur eben nicht in meiner Brieftasche. Und natürlich sind sich auch viele Menschen bewusst, nicht alles was ich will, brauche ich auch.

Dennoch schien mir in den letzten Jahren das Shopping mehr Hobby als Nutzen zu haben. Eine Form der Selbstregulation, um mich zu erheitern, auszugleichen, meine Bedürfnisse die an anderer Stelle zu kurz kamen, zu befriedigen.

Amazon machte dann außerdem noch möglich, schneller und häufiger das Belohnungssystem zu aktivieren. Wieder ein neues Paket, wieder eine Ladung Schrott den keiner braucht, wohlmöglich sogar gratis über SpenderInnen aus dem www.

Ich schämte mich schon auch mal und erwog, wie lange ich es durchhielt frei von Nippes und neuester Mode meinen Alltag zu bestreiten. Fast hundert Tage immerhin. Ich reagierte mich in dieser Zeit anders ab und fand mein Seelenheil beim Kauf eines Lippenstifts oder Hygieneartikels. Ich füllte ganze Listen auf Amazon an und ließ sie ungekauft. Meist gefielen mir die Sachen auch bereits wenige Monate später gar nicht mehr und ich erkannte meinen Irrtum.

Diese Ausstellung jedoch half, mich nochmals zu begreifen, warum es so wie es ist nicht weitergehen kann. Nicht weitergehen wird.

Fabriken die einstürzen sind ja schon Grund genug. Menschen die sterben. Über tausende ArbeiterInnen waren es. Viele davon noch minderjährig.

Oder der Fakt, dass unsere Kleidung und die Produkte aus Übersee tatsächlich manchmal bis zu neun unterschiedliche Länder und Regionen gesehen haben, auch wenn nur eine, nämlich die letzte Station auf dem Etikett vermerkt wurde. Die CO2- Bilanz, eine Katastrophe!

Desweiteren der nicht schön zu redende Anreiz, dass bereits mehrfach der viertgrößte See weltweit ausgetrocknet war, weil die Nutzung für Fabriken der Umgebung, bei der Herstellung von Kleidung nicht unwesentlich ist. Wir sprechen von einer memschengemachten Umweltkatastrophe. Einer Tatsache beruhrend auf der Idee Kleidung zu produzieren. Mehr nicht. Kleidung.

Eine weitere Tatsache: die Menschen, insbesondere die Frauen, werden in diesen Fabriken unwürdig behandelt, geschändet und teilweise getötet. Die Regierung sieht weg, ja boykottiert sogar Streiks und lässt ArbeiterInnen unter unwürdigen Bedingungen für einen Lohn von umgerechnet 13 Cent pro Tag arbeiten. Wir reden von einer Arbeitszeit von fünf Uhr früh bis zweiundzwanzig Uhr abends. Schlaf finden viele Arbeiterinnen und ihre Kinder in Baracken neben der Fabrik. Fensterlose, ungepflegte Räume ohne Betten. Sie lagen aufeinander gestapelt im Raum, erschöpft und hungrig. Sich also rauszureden, wir würden diesen Menschen ja wenigstens Arbeitsplätze ermöglichen, ist blanker Hohn.

Ich sah Bilder von Toten. Sah Bilder von Verschwendung. Bilder von Leid. Frauen die zur Abtreibung gezwungen wurden, wenn die Leiter sie vergewaltigten. Frauen die Verträge abschließen mussten, sich fünf Jahre nicht schwängern zu lassen, damit sie arbeiten konnten. Kinder die nie eine Schule besucht hatten. Familien in vierter Generation im gleichen Betrieb schuften.

Ein Video blieb mir ebenfalls eindrücklich hängen. Unsere Kleidung ist nicht frei von Pestiziden. Alles muss beim Transport gespritzt werden. Selbst Baumwolle ist hochgradig verseucht und Krebs erregend. Aber schlimmer noch, der Umgang mit Tieren. Schafe die bei lebendigem Leib geschändet wurden. Wolle abgezogen, als sei es ein Heftpflaster. Leiber auf Müllhaufen. Tiere gequält und wir reden nicht von Pelzmode.

Natürlich ist es ein steiniger Weg zu einer gerechten Gesellschaft. Zu einer Verantwortung die alle betrifft, weil sie betroffen macht.

Zu oft lese ich noch: wer arm ist, der muss ja nun mal da und dort billig kaufen. Es mag stimmen. Billig und teuer unterscheiden sich aber nicht in der Produktion, es sei denn wir kaufen regional. Es sei denn wir unterstützen tatsächlich kleinere Labels. Je mehr wir in die Verantwortung treten, umso häufiger wird es wieder kleine Designer geben, die ihre Ware hier produzieren und ihre Stoffe in der Gegend erwerben. Die Recycling und Upcycling fest integrieren. Modeketten, die ihre Linien wieder zweimal im Jahr verändern und nicht zwölf Mal pro Monat.

Die Regierungen dieser Welt haben längst erkannt, wo ein Konsument, da eine Möglichkeit. Sie wirtschaften sich in die eigene Tasche und nehmen dabei große längerfristige Katastrophen in Kauf.

Der Markt ist voll mit Produkten die keiner mehr will. Längst gibt es Tauschbörsen, niederschwellige Angebote und Möglichkeiten sich online oder direkt einfach und günstig einzukleiden. Der Markt profitiert von der Anfrage der KäuferInnen und passt sich an.

Wer also noch immer sagt „mach ich nicht, denn ich kann es nicht“, macht es sich zu einfach. Es mag stimmen, einige Dinge werden eben nicht heute oder morgen lieferbar sein. Und es ist richtig, zunächst ist Qualität mit einem höheren Preis verbunden, aber auf Dauer lohnt sich der Ausstieg aus dem Konsumrad. Es werden wieder Ideen geboren, die es längst gab. Schneiderein, NäherInnen, echte Ware aus der Gegend. Davon profitieren wir hier und die armen Ländern anderswo. Wir schaffen eine Zukunft für alle und nicht nur für einzelne. Wir sind bereit uns wieder Zeit zu lassen und abzuwägen. Uns ein gutes Stück dann zu kaufen, wenn wir es uns leisten können und ein dringend gebrauchtes von einem kurzen Impuls zu unterscheiden. Wir werden wieder Zeit finden unsere Stunden besser zu füllen und aufhören uns mit anderen zu vergleichen, wegen Banalität, auf ordinäre Weise.

Wir müssen einen Anfang machen. Ich. Du. Wir.

VON KATZEN, KINDERN UND KLAUSUREN

Heute bin ich fast 25.000 Schritte gelaufen. Kopfhörer rein, Musik an und los. Ich lief durch den geordneten Prenzlauer Berg und über die mondänen Straßen Mittes.

Ich lief zu elektronischen Klängen schneller und wurde langsamer wenn mir melancholisch irgendein Indiesänger ins Ohr säuselte.

Vor einem Stammcafé traf ich alte Bekannte und hielt auch nicht an, als meine Schultern schmerzten. Ich kam am Bodemuseum raus und grinste, wissend das dies mein letztes Ziel war, aber heute noch nicht genug ist.

Erst vor der Brandenburger Tor, inmitten der Touris und mit einem Schlenker durch die Gedenkstätte der Opfer des Nationalsozialismus, wurde mein Schritt wieder ruhiger. Die Gedanken klarer. Der Grund für meinen Lauf in den Samstag bewusst.

Die Kinder waren weg. Meine Klausurenzeit hatte begonnen. Ich drückte mich vor der Einsamkeit und all diesen Aufgaben die da zu Hause auf mich lauerten.

Lernen, arbeiten, Wäsche waschen und mit dem Kater spielen. Alles Aufgaben die mir manchmal die Luft zum Atmen nehmen.

Hier draußen in den Straßen Berlins ist diese nur unbedeutend frischer. Es riecht nach Autos und Menschen. Einige sind frisch geduscht und wuselig noch dazu. Ich laufe durch sie hindurch. Laufe meinem Stress davon. Sehe sie, höre keinen. Die Musik erfüllt mich, die Sonne blinzelt mir zu und meine Beine tragen mich überall entlang.

Nach sechszehn Kilometern zu Fuß, schlage ich in einem Bäcker auf und hole mir einen Pfannkuchen mit Karamell. Mein Frühstück, um halb vier Uhr nachmittags.

Ich liebe diese Ausbrüche aus meinem normalen Alltag. Neben der Verantwortung etwas verantwortungsloses zu tun. Bei all den Wichtigkeiten des Lebens etwas belangloses zu machen. Einfach nur zu gehen. Schnell und bewusst. Ein Fuß vor den anderen und ohne Mühe die ersten zwei Stunden und mit viel Anstrengung die anderen zwei.

Als ich zu Hause ankomme, schnurrt der Kater. Er sieht mich neugierig an und schlängelt sich um meine Stiefel. Ich mache mir einen Milchkaffee und falle aufs Bett. Noch ein paar Minuten süßes Nichtstun und dann muss ich wieder lernen. Der Stift liegt bereit, aber ich warte noch etwas und sehe dem Tier beim Spielen zu.

Es kann so leicht sein.