LIEBELIEBELIEBELEI

Man, war ich schon oft in meinem Leben verliebt. Es begann in der Kita und schleicht sich manchmal heimlich in meine Beziehung ein.

Verliebt sein, ist nicht zu verwechseln mit liebend sein. Liebend war und bin ich auch, aber verliebt bin ich ständig.

Gefühlt fliegt ein Schmetterlingsschwarm pro Jahreszeit bei mir ein und wieder weg. Erst mit zunehmendem Alter weiß ich aber auch, wie ich den Schwarm zu deuten und nehmen habe. Gelassen.

Nicht jede Verliebtheit endet in einer schönen Beziehung. Nicht jedesmal in Liebe. Oft in Trennung, weil man sich nie wieder sieht oder weil es eben nicht passt.

Es gibt Menschen, die verlieben sich und denken immer auch gleich „das ist es!“. So bin ich nicht. Ich weiß eigentlich immer schon, dass es das eben nicht ist. Und so konnte ich mich zu einer treuen Partnerin entwickeln. So konnte ich erkennen, dass es mehr braucht als Feuer und Leidenschaft.

Es verlangt Geduld und Respekt. Manchmal auch mehr als Anerkennung des anderen. Akzeptanz.

Verliebtheit ist toll, aber etwas von Dauer und Bestand ist toller.

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